Vom 7.–9. April 2027 findet die nächste Tagung als Dreiländertagung mit Österreich und der Schweiz statt.
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Die Frist zur Einreichung ist abgelaufen. Nachreichungen sind noch bis 3. Dezember 2025 per E-Mail möglich.
Die Einreichungsfrist wurde bis zum 12. November 2025 (23:59 Uhr) verlängert.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin, der Österreichischen Gesellschaft für Nuklearmedizin und Theranostik sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Nuklearmedizin laden wir Sie herzlich zur Dreiländertagung 2027 nach Leipzig ein.
Vom 7. bis 9. April 2027 wird Leipzig zum gemeinsamen Treffpunkt der nuklearmedizinischen Fachgemeinschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter dem Motto „Drei Länder. Eine Vision.“ möchten wir die besondere Verbundenheit unserer Fachgesellschaften sichtbar machen und zugleich den Blick nach vorne richten.
Die Nuklearmedizin befindet sich in einer Zeit außerordentlicher Dynamik. Innovative Radiopharmaka, neue theranostische Konzepte, Fortschritte in der Molekularen Bildgebung sowie die zunehmende Integration digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz eröffnen Perspektiven, die unsere Disziplin nachhaltig prägen werden. Die Herausforderungen der Zukunft lassen sich jedoch nicht an Landesgrenzen festmachen – ebenso wenig wie wissenschaftlicher Fortschritt. Gerade deshalb sind Austausch, Zusammenarbeit und gegenseitige Inspiration wichtiger denn je.
Unsere Dreiländertagung steht für diese gemeinsame Verantwortung. Sie bringt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärztinnen und Ärzte, Medizinphysikerinnen und Medizinphysiker, Radiochemikerinnen und Radiochemiker, Radiopharmazeutinnen und Radiopharmazeuten, MTR bzw. Radiologietechnologinnen und -technologen und -fachpersonen sowie unsere Partner aus Industrie und Forschung zusammen. Gemeinsam wollen wir aktuelle Entwicklungen diskutieren, neue Ideen entwickeln und die Zukunft der Nuklearmedizin aktiv gestalten.
„Drei Länder. Eine Vision.“ bedeutet für uns zugleich Offenheit für die internationale Gemeinschaft der Nuklearmedizin. Daher wird die Dreiländertagung 2027 erstmals einen durchgängig englischsprachigen Programmzweig anbieten. Damit schaffen wir eine Plattform für den intensiven wissenschaftlichen Austausch über Länder- und Sprachgrenzen hinweg, fördern internationale Kooperationen und eröffnen insbesondere dem wissenschaftlichen Nachwuchs zusätzliche Möglichkeiten zur Vernetzung. Zugleich stärken wir die internationale Sichtbarkeit unserer Forschung und unseres Fachgebiets und tragen dazu bei, dass Innovationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz noch stärker in die globale nuklearmedizinische Gemeinschaft hineinwirken.
Leipzig bietet hierfür den idealen Rahmen. Die Stadt verbindet eine lange wissenschaftliche Tradition mit Innovationskraft, Internationalität und kultureller Vielfalt. Als einer der historischen Standorte der deutschsprachigen Nuklearmedizin ist Leipzig zugleich ein Ort, der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Fachs auf besondere Weise miteinander verbindet.
Freuen Sie sich auf ein anspruchsvolles wissenschaftliches Programm, auf lebendige Diskussionen, interdisziplinäre Begegnungen und den persönlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen – nicht nur aus den drei gastgebenden Ländern. Nutzen wir diese besondere Gelegenheit, voneinander zu lernen, neue Kooperationen zu knüpfen und unsere gemeinsame Vision weiterzuentwickeln.
Wir freuen uns darauf, Sie im Frühjahr 2027 in Leipzig willkommen zu heißen.
Mit herzlichen Grüßen
Die Kongressvorstände der Dreiländertagung 2027
Prof. Dr. Kambiz Rahbar, Münster / Prim. Prof. Dr. Siroos Mirzaei, Wien / PD. Dr. Med. Michael Peter Wissmeyer, Solothur

Prof. Dr. Kambiz Rahbar, Münster

PD. Dr. Med. Michael Peter Wissmeyer, Solothur

Prim. Prof. Dr. Siroos Mirzaei, Wien
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